Themen 2013

Die digitale Transformation – werden Medienhäuser zu Häusern ohne Medien?

Wie werden Qualitätsmedien künftig finanziert – vom Staat oder von Mäzenen? Was der Umbruch im Mediengeschäft für das bisherige Geschäftsmodell “Journalismus” bedeutet und wie vor allem Zeitungen diesen Wandel verzögern können. Podiumsdiskussion mit Chefredakteuren, Medienmanagern und Politikern.

2020 – der Wandel hat schneller stattgefunden, als dieser allgemein erwartet worden war. Auch in der Medienbranche. Zuerst war der klassische Handel als Werbekunde weitgehend ausgefallen, nachdem er zuvor selbst massiv von neuen Online-Konkurrenten unter Druck geraten war. Die neuen Anbieter zeigten sich als nicht sehr werbefreudig. Sie vermieden weitgehend die klassischen Medien und viele Medienhäuser saßen auf enormen Fixkosten, die sie nicht mehr weiter reduzieren konnten. Reihenweise schränkten vor allem Tageszeitungen zuerst ihren Erscheinungsrhytmus ein, andere sperrten gleich komplett zu. In praktisch allen Ländern Europas wurden massive Presseförderungsprogramme aufgelegt, die die “4. Gewalt” am Leben erhalten sollten. Geschickte Medienhäuser hatten früh genug selbst Online-Portale gekauft: Jobportale, Partnerbörsen, Immobilienbörsen. In diesem Zweig erwirtschafteten sie enorme Gewinne, während in ihren “Content-Divisionen” der Verlust immer weiter stieg. Folgerichtig lösten sich viele Medienhäuser von ihren Medien und konzentrierten sich auf ihre Online-Plattformen. Sieben Jahre noch bis zum Jahre 2020 – sieben verflixte Jahre?

Die Redaktion der Zukunft – funktionierende Journalisten oder fühlende Maschinen?

Journalisten unter Druck, Manager unter Sparzwang – Redaktionen müssen funktionieren. Doch welche Rolle spielt der Kostenfaktor „Mensch“ in unseren Redaktionen und damit in unserer Berichterstattung? Wie gehen wir mit Parametern um, die sich nicht zählen und messen lassen?

Unsere Gesellschaft verändert sich. Längst sind auch Medien und ihre Macher nicht mehr Beobachter, sondern Getriebene. Auch im Mikrokosmos Redaktion stellen wir inzwischen dieselben Zukunftsfragen, die wir lange bei anderen beschrieben haben.
Die Diskutanten zeigen auf, wohin der Weg gehen kann, welche Mitarbeiter wir auf diesem Weg brauchen, wie sie ausgebildet sein müssen, wie wir sie führen, welche Chefredakteure wir brauchen. Und was passiert, wenn wir unsere Medien nicht nur professionell befüllen, sondern auch unsere Herzen erfüllen.
Eine Podiumsdiskussion mit Georg Bachler (Managementberater und ehemaliger Extrembergsteiger), Christine Brugger (Geschäftsführerin Radio Osttirol), Christian Lindner (Chefredakteur Rhein-Zeitung), geleitet von Elisabeth Wasserbauer, Geschäftsführerin der Österreichischen Medienakademie/Kuratorium für Journalistenausbildung.

Es gibt keine Nachrichten-Industrie mehr – doch was kommt danach?

In Zukunft wird nichts mehr so sein, wie es bisher war. Das Internet zerstört definitiv das klassische Mediengeschäft. Eine Überlebenschance hat nur, wer sich spezialisiert.

Die Analyse ist klar und der Schluss daraus ist plausibel: Journalismus und damit die klassische Nachrichten-Industrie waren in der Vergangenheit nur durch Werbeeinnahmen so erfolgreich. Die Werbung brauchte zwangsläufig die Nachrichten-Industrie zur Verbreitung ihrer eigenen Botschaften und sponserte damit massiv die Nachrichten-Industrie. Das Internet beendet nun diese Zwangsehe, denn die Werbung findet im Internet billigere und effektivere Wege zu ihren Empfängern – ohne die Querfinanzierung von Journalismus.

Im besten Fall führt diese Entwicklung unweigerlich zu einer vollkommen anderen Form von Medien-Industrie, als wir sie heute kennen. Im schlechtesten Fall werden wir ein Massensterben der klassischen Medien erleben. Vermutlich werden wir beides sehen. Und bevor es im Journalismus besser wird, wird es noch schlechter, mitunter noch deutlich schlechter.

Soweit der erste Teil einer aufsehenerregenden Studie zur amerikanischen Medienindustrie, den die amerikanischen Medienwissenschaftler Clay Shirky, Emily Bell und C.W. Anderson kürzlich für die Columbia Journalism School erstellt haben, und deren Ergebnisse auch für Europa bedeutend sind.

Im zweiten Teil erklären die Autoren, was aus heutiger Sicht Zukunft haben wird und wie Journalismus und Medien in der Spezialisierung einen Ausweg finden können. Emily Bell wird in Wien unter anderem auf künftige Erfolgsmodelle eingehen – mit der Einschränkung, dass niemand genau weiß, was tatsächlich passieren wird.

Europas Zeitungstrends 2013 – drei Antworten auf die Beschleunigung der Nachrichten

Wie begegnen Europas Zeitungsmacher den Herausforderungen der Zukunft? Norbert Küpper, Gründer und Veranstalter des European Newspaper Award, analysiert die aktuellen Entwicklungen anhand von 100 Beispielen.

Mit drei Strategien reagieren Europas führend Zeitungen auf die Beschleunigung der Nachrichten.

  1. Geschichten werden vertieft präsentiert, mit mehr Hintergrund. Immer öfter wird eine ganze Seite einem einzelnen Thema gewidmet.
  2. Geschichten werden in alternativen Storyformen erzählt. Artikel werden beispielsweise in 10 Punkten untergliedert oder es wird eine Zeitschiene eingesetzt.
  3. Geschichten werden viel stärker visualisiert. Kombinationen aus Foto, Infografik und Text werden über zwei bis acht Seiten geführt.

Case Study “De Tijd”: Klein und trotzdem weltklasse – wie geht das?

Die belgische Wirtschaftszeitung “De Tijd” zählt zur den Weltbesten beim Visual Storytelling – beim Erzählen von Geschichten mit visuellen Mitteln. Porträtbilder mit Zitaten, hervorgehobene Zahlen, Illustrationen und Infografiken sind eingebunden in klug proportionierte Texte. “De Tijd” spielt gekonnt mit allen Instrumenten des modernen Storytellings. Das überrascht insofern, weil die belgische Wirtschaftszeitung nur 39.000 zahlende Leser hat. Fünf Layouter unterstützen die 85 Redakteure in ihrer täglichen Arbeit.

“De Tijd” zeigt, dass auch kleine Zeitungen zu den Besten der Welt zählen können, denn Kreativität braucht zuerst kluge Köpfe, begeisterte Herzen und erst dann das nötige Geld.

Chefredakteurin Isabel Albers und Artdirector Jan Nelis informieren in Wien über das Konzept von “De Tijd”, wie Journalisten und Designer gemeinsam den Weg in die Zukunft gehen, welche Pläne das belgische Medienhaus für die Zukunft hat und wie es seine herausragende Position halten will.

Case Study “Trouw”: Die neue Tiefe in der Zeitung – mit täglichen Beilagen

“Trouw” hat neben den klassischen Ressorts einer überregionalen Zeitung sehr viele Beilagen, wie zum Beispiel täglich “de Verdieping”, in der Themen vertieft dargestellt werden. 2012 wurden zwei weitere Beilagen im Magazin-Stil entwickelt: “letter & geest” (Buchstabe und Geist) mit dem Untertitel “Für Leser und Denker” sowie “tijd” (Zeit), bei der es ebenfalls um die vertiefte Darstellung von Alltagsthemen geht. “Trouw” geht damit weit die über die täglichen Nachrichten hinaus und wird mehr und mehr zu einer täglichen Wochenzeitung.

“Trouw” wird in einer Auflage von 105.000 Exemplaren im Tabloid-Format hergestellt. Sie erscheint in Amsterdam. Die Zeitung beschäftigt 105 Journalisten, 14 Fotografen und 14 Layouter.

Chefredakteur Willem Schoonen und Artdirector Henk Marseille informieren in Wien, wie sie mit Beilagen eine neue Lesetiefe erreichen und wie die Leser darauf reagieren.

Die Achttausender in unseren Redaktionen

Wie wir Journalisten zu Höchstleistungen führen

Medien stehen vor großen Herausforderungen – wie vor mächtigen Gipfeln, die wir zu bezwingen haben. Wir ahnen, dass manche von uns nahe der Todeszone sein werden. Um zu überleben, braucht es neben guter Ausrüstung und ausreichender Vorbereitung vor allem eine umsichtige Führung.

Georg Bachler wird in Wien erklären, worauf Chefredakteure achten müssen, wenn sie ihre Redaktionen zu Höchstleistungen führen wollen. “Mittelmäßige Leistung braucht unsere Gesellschaft nicht”, sagt Bachler in seinem jüngsten, 2012 veröffentlichten Buch “8000er Qualitäten – starke Menschen und starke Unternehmen”. Das gilt ebenso für uns Medien.

Case Study “El Correo”: Außerordentlich klar und modern – Visual Storytelling in Spanien

Die baskische Tageszeitung “El Correo” hat eine angenehm zurückhaltende Typografie: Es gibt keine übertriebenen Überschriftengrößen und nur sehr gezielte Hervorhebungen im Text. Die Grundschrift ist sehr gut lesbar. Die Leserführung durch die Seitentitel ist klar und schnörkellos. Besonders auffallend sind bei “El Correo” die Ressorts Kultur und Wirtschaft, bei denen sehr gute Fotos und Infografiken zum Einsatz kommen. Infografiken zu den Olympischen Spielen und zu anderen aktuellen Themen bilden ganz besondere Highlights dieser außerordentlich klar und modern gestalteten Zeitung.

“El Correo” hat eine Auflage von 98.000 Exemplaren und wird im Tabloid-Format gedruckt. Die Zeitung hat 150 Redakteure, 15 Fotografen und sieben Layouter.

Chefredakteur Juan Carlos Martinez Gauna und Artdirector Diego Zuniga Garcia-Falces informieren in Wien über das Konzept von „El Correo“, wie Visual Storytelling “gedacht” wird und wie die Leser darauf reagieren.

Case Study “Bygdanytt”: Ein Auflagenzwerg ist Vorbild für Europas Zeitungen

Zweifellos: “Bygdanytt” wird von absoluten Profis gemacht. Das kleine Team von sechs Personen arbeitet mit Enthusiasmus und Perfektion an jeder einzelnen Seite dieser zweimal wöchentlich erscheinenden Lokalzeitung. Durch die Wahl der Themen und Bilder überrascht sie ihre Leser immer wieder neu. Die Leser und ihre Interessen stehen absolut im Zentrum. Die Qualität der Fotos und Beilagen kann mühelos mit großen Zeitungen mithalten. Die Zeitung strahlt dabei eine Leichtigkeit und Freundlichkeit aus, wie man sie sich nicht besser vorstellen kann.

“Bygdanytt” erscheint in West-Norwegen und hatte 2006 eine Auflage von 4.295 Exemplaren. Im Jahr 2011 lag sie bei 4.647 Exemplaren. Die Zeitung wird im halben Nordischen Format gedruckt und ist geheftet. Sie erscheint zweimal wöchentlich. “Bygdanytt” hat sechs Redakteure, die schreiben fotografieren und layouten.

Chefredakteur Frode Fjellstad informiert in Wien über das Konzept von “Bygdanytt”, wie eine extrem kleine Mannschaft die tägliche Arbeit organisiert und dabei Ergebnisse erzielt, die Vorbild für große Zeitungen sein kann.

Case Study “Die Zeit”: Lange Texte, steigende Auflage

Die Auflage der “Zeit” ist seit Jahren im Aufwind. Es ist offensichtlich: die Leser suchen die vertiefte Berichterstattung, die hier geboten wird. Die gute Ware wird auch sehr gut verkauft: Die obere Hälfte der Titelseite ist seit einigen Jahren ein Poster, das auf das interessanteste Thema im Innern hinweist. Auf Innenseiten schafft es die Layout-Abteilung immer wieder, Themen spannend, überraschend, humorvoll visuell zu präsentieren. Besonders innovativ ist die ganzseitige Infografik in jeder Ausgabe. Durch diese Darstellungsform werden Fakten über die unterschiedlichsten Themen leserfreundlich präsentiert.

Die “Zeit” wird in Hamburg herausgegeben und im Nordischen Format gedruckt. Im Jahr 2010 lag die verkaufte Auflage bei 493.991 Exemplaren, im Jahr 2012 bei 501.415 (IVW III/2010 und III/2012) Das entspricht einer Steigerung von 1,5 %. Die Zeitung hat 119 schreibende Redakteure. Neben der Art-Direktorin und der Bildchefin sind 14 Redakteure im Layout-, Bild- und Infografikbereich tätig.

Geschäftsführer Rainer Esser informiert in Wien über das Konzept der “Zeit”.

Case Study “Welt am Sonntag Kompakt”: Die Idee mit dem kompakten Format

Die “Welt am Sonntag Kompakt” ist die kleine Schwester der großen traditionsreichen Wochenzeitung Welt am Sonntag. Durch das Tabloid-Format und die poster-ähnliche Titelseite wird ganz klar eine junge Zielgruppe angesprochen.
Direkt am Anfang auf Seite zwei und drei stehen kurze Meldungen. Danach folgen Stories, die über zwei bis vier Seiten geführt werden. Die fünf Ressorts dieser Zeitung werden durch stark visuell geprägte Doppelseiten eingeleitet.
Insgesamt entsteht ein spannender Rhythmus aus kurzen und langen Texten, der die Leser immer wieder zu neuen Themen führt.

Die “Welt am Sonntag Kompakt” wird im halben Nordischen Format gedruckt. Sie hat gemeinsam mit der Welt am Sonntag, die im Nordischen Format erscheint, eine verkaufte Auflage von 401.143 Exemplaren (IVW III/2012).

Die “Welt am Sonntag Kompakt” erscheint in einem redaktionellen Verbund mit anderen Zeitungen der Axel Springer AG.

Chefredakteur Frank Schmiechen informiert in Wien über das Projekt “Welt am Sonntag Kompakt”.

Case Study “ØB”: Die Neu-Erfindung von ØB

ØB ist eine norwegische Nachmittagszeitung der Verlagsgruppe AMedia. Trotz des guten wirtschaftlichen Umfelds in der Region Follo, südlich von Oslo, verlor ØB innerhalb von nur fünf Jahren ein Viertel der Aboauflage. Ende 2011 lag sie bei nur noch 13 505 Exemplaren. Es gab viele Gründe für die Entwicklung, doch ein entscheidender lag ohne Zweifel darin, dass die Redaktion den Anschluss an ihre Leserschaft verloren hatte.
In weniger als sechs Monaten wurde mithilfe von Innovation Media Consulting eine vollkommen neue Zeitung mit ebenfalls neuen redaktionellen Strukturen entwickelt. Der Relauch von ØB erfolgte schließlich im August 2012 und brachte zwei gegenläufige Entwicklungen mit sich: Es kam zu erheblichen weiteren Abokündigungen während auf einmal zahlreiche neue Leser gewonnen werden konnten.
Die fundamentalen Veränderungen der Zeitung betrafen zunächst die Erscheinungsfrequenz: Sie wurde von sechs auf drei Mal pro Woche reduziert (Dienstag, Donnerstag, Samstag). Gleichzeitig wurde das Online-Angebot ausgebaut: aktuelle Nachrichten werden jetzt nach dem Prinzip “online first” zuerst ins Netz gestellt, zum Bespiel Ergebnisse von Sportwettkämpfen am Wochenende. Auch werden mehr Multimedia Inhalte produziert. Im Dezember 2012 wurde schließlich eine Paywall eingeführt. Die gedruckte Zeitung besteht nun aus vier Ressorts: Nachrichten und das Thema des Monats, Leben in Follo, Geschichten, Sport. Der vierte Teil, das Sportressort, nutzt die Rückseite der Zeitung als zweite (horizontale) Titelseite. Das ist in Europa einmalig. Ein breiter Mix aus kurzen und längeren Leseformaten auf den Seiten, sowie eine eigene Bildsprache sind wichtige Bestandteile des Konzepts. Vor dem Relaunch wurden Journalisten und Verleger auf die neue Ausgabe vorbereitet. Der Redaktionsaufbau, das heißt Arbeitsabläufe, Jobbeschreibungen und der Großraum im Verlagsgebäude wurden ebenfalls erneuert. Die Redaktion von ØB war nie in Print und digital unterteilt. Die Zahl der Redakteure (Text und Bild) wurde von 32 auf 25 Mitarbeiter reduziert. Staunend verfolgen die Macher von ØB den Austausch der Leserschaft, die einer Achterbahnfahrt gleicht: Viele angestammt Leser haben sich verabschiedet und viele neue, die die neue ØB heute anspricht, sind hinzugekommen. Ziel ist, die Auflage weiter zu steigern. ØB ist eine Beispiel dafür, wie Print wirkt – im Guten wie im Schlechten.

Stig Finslo, Vizepräsident von Amedia AS (Oslo) und Peter Littger von Innovation Media Consulting (Berlin) sprechen in Wien über Strategie hinter der mutigen Neuausrichtung und über den Umgestaltungsprozess von ØB, was sich bewährt hat und was nicht zufriedenstellend lief.

Case Study “Salzburger Nachrichten”: Eine eigene Sonntagszeitung – nur auf dem Tablet

Im November 2011 starteten die Salzburger Nachrichten mit einer eigenen, täglichen Ausgabe für das iPad und schlossen damit zugleich die Lücke am Sonntag. Die Print- und Online-Redaktion sollten aus den besten Stücken der Zeitung, des Digitalangebots und eigens für das iPad erstellten Inhalten täglich 20 Seiten für das Tablet produzieren. Aus den geplanten 20 Seiten sind heute 40 bis 60 Seiten geworden.
Das Tablet-Angebot am Sonntag orientiert sich deutlich an einer Sonntagszeitung und liefert aktuelle Nachrichten, zahlreiche Kolumnen und ein Magazin, das die Wochenend-Ausgabe der Zeitung fortführt und um Hintergründe und Korrespondentenstücke erweitert.
Noch ist das Angebot gratis, an einem Abo-Modell wird gearbeitet. Mit dem Bezahl-Modell will man auch eine Lösung für Android-Geräte anbieten können und so die technische Reichweite verdoppeln.

Maximilian Dasch und Thomas Hofbauer werden in Wien über ihre Pläne und Erfahrungen berichten und Auskunft darüber geben, wie die App die gedruckte Zeitung ergänzt und welche Bedeutung sie im digitalen Portfolio des Verlagshauses hat. Außerdem werden sie den Redaktions-Workflow vorstellen und über ihre Beobachtungen zur Nutzung der App sprechen.

Tablet 2013: Die Macher, die Nutzer, die Zukunft

Tablets sollten eine Schlüsselrolle für die Zukunft der Medien einnehmen. Was ist von den Erwartungen eingetroffen, was ist vertagt worden? Eine Zwischenbilanz des Hoffnungsträgers von Daniela Kraus an den Beispielen Spiegel, SZ-Magazin und Kronen Zeitung.

Auf dem Podium sind Bernhard Riedmann (Der Spiegel), Wolfgang Luef (SZ-Magazin), Paul Tikal (Kronen-Zeitung) und Daniela Kraus (Geschäftsführerin fjum_forum journalismus und medien wien).


Sponsoren 2013

     

                              


Bilder 2013

European Newspaper Congress 2013 – Get together (Sonntag)


Rückblick 2013


Sie können den Rückblick für den European Newspaper Congress 2013 hier herunterladen.